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[11/01/2008]

Tina, wat kosten die... Einweghandschuhe?!

Handschuhe mit Erdbeergeschmack?Handschuhe mit Erdbeergeschmack?

Wer seine Zähne mag und nicht möchte, dass er/sie in späteren Jahren ma lsehr tief in die Tasche greifen muss, wenn es um Ersatz geht, der kommt um einen Besuch beim Zahnarzt des Vertrauens nicht herum.

Ich für meinen Teil mag meine Zähne sehr gerne, denn dank der Gene sind sie noch super in Schuss. Deswegen ist der Zahnarztbesuch 2x im Jahr Pflichtprogramm.

Gemütlich auf dem Stuhl Platz genommen beginnt der Spaß schon einmal: die gute Fee des Doktors kommt in Form einer Zahnarzthelferin und legt einem freundlich aber bestimmt das weiße Sabberlätzchen um. Sie wirft schon mal prophylaktisch für denn Doc einen Blick in den Mundraum und notiert dann in einem Gemurmel eine Zahlenreihenfolge. Mit den Worten "Der Herr Doktor kommt dann gleich zu Ihnen" läßt man mich immer wieder in diesem Raum sitzen.

Der Herr Doktor kommt, jedesmal wieder zu meiner Verwunderung, tatsächlich wenige Augenblicke später. Freundlich werden Begrüßungsflsokeln ausgetauscht, man berichtet von eventuellen Weh-Wehchen und Mund auf. Diagnose: nichts zu sehen, ein bisschen den Zahstein entfernen, das macht dann die gute Fee.

Also bekommt man dieses lecker schmeckende Plastikröhrchen in den Mund gehangen, welches ungefähr die gleichen Geräusche macht wie meine Mutter früh morgens mit ihrem Staubsauger. Ab und zu sieht man dann noch den ein oder anderen Tropfen Speichel davonfliegen.

Das Schlimmste jedoch an dieser Prozedur ist nicht, wie viele jetzt vermuten würden, das Entfernen des ungeliebten Zahsteins selbst. Nein. Es ist der beherzte Griff in meinen Mundraum mit diesen interessant schmeckenden Einweghandschuhen.

Jeder kennt sie, oder hat sie schon einmal getragen oder mit Wasser gefüllt und auf Andere geworfen. Und jedes Mal hat man den gleichen wiederwärtigen Geruch an den Fingern.

Und nun hat man ihn auch noch im Mund. Danke.

 

Wäre es nicht schön, wenn sich die Hersteller dieser Produkte mehr an das Geschmacksortiment im Verhütungsbereich hielten? Kondome gibt es in allen Variationen und Geschmacksrichtungen.

Wie schön wäre es, wenn man im Zahnarztstuhl läge, den Mund aufmachte  damit die gute Fee mit ihren geschmackvollen Handschuhen in den Mundraum greift und man sich dann denkt: mmmmmhhh.... lecker... Schnitzel. Oder auch wahlweise Erdbeer, für die Vegetarier.

 

[12/05/2007]

Möcht' hier jemand Eis?

"Einmal die Fahrkarten bitte und möcht' hier noch jemand Eis?!""Einmal die Fahrkarten bitte und möcht' hier noch jemand Eis?!"

Zu einem gut ausgeprägtem und gepflegtem Sozialleben gehört, dass man hin und wieder einen dieser hochmodernen Tempel der Vergnügung besucht, um sich so richtig zu amüsieren/gruseln/freuen/sonstige Gefühle. Nein, ich spreche hier weder vom Puff noch von der Disco/Club. Die Institution "Kino" ist hier gemeint.

So macht man sich dann auf en Weg zu diesen "Multiplex" Lokalitäten um sich für zwei Stunden das anzutun, was die heutige Filmindustrie (zu 80% Hollywood ;-) ) so auf die Leinwand bringt. Man reit sich gemütlich in eine der Schlangen vor den Kassenschaltern ein und verflucht jedesmal aufs neue, dass die Preise hier ja wohl unter aller Sau, bzw. übermäßig teuer sind. Aber gut, an einem so genannten Kinotag bekommt man einen super Sitzplatz ja schon hinterhergeschmissen.

Nachdem man dann seinen Wunsch geäußert hat, fragt die Dame dann noch obligatorisch nach "Parkett oder Loge?!". Hm, sich mit pubertierenden, gewaltbereiten Vollidioten um die besten Plätze im Parkettbereich schlagen und vielleicht mitten in einer Popcornschlacht enden, während auf der Leinwand gerade die essentiell wichtigen Bestandteile des Films an einem vorbeirauschen? Oder sich gemütlich auf die vorgegebenen Plätze setzen und geniessen? Her mit der Loge, scheiss auf den Euro mehr!

Plätze im schillernden Halbdunkel des Kinosaals gefunden und sich schon mal niedergelassen. Hach, wie schön doch solche Logenplätze sein können. Und schon kommen die Spezies, welche sich so klugerweise Plätze im Parkettbereich gekauft haben und sich jetzt dreist auf die Logenplätze setzen, weil da keiner sitzt. Man möchte sofort aufstehen und diese kleinen Biester verscheuchen, weil sie so lästig wirken wie Tauben die einem das Autodach vollscheissen. Aber, man ist ja Mensch und hat Verständnis für Jugendliche, die sich lieber das Jamba Sparabo von Tokio Hotel aufs Handy laden anstatt nen Euro mehr für nen Sitzplatz im Kino auszugeben... man muss ja auch Prioritäten setzen im Leben.

Wenn dann aber auch noch die Handys durch die Reihe gegeben werden, um sich die neuesten Bilder von Bill und Tom zu zeigen, wünscht man sich doch das ein oder andere Mal so etwas wie einen Aufpasser, einen Kontrolleur, ja vielleicht den Luigi Controletti* der Cineasten herbei. Jemanden der durch die Reihen läuft und die Anwesenden nach ihren Fahrscheinen für die gelöste Vorstellung fragt. "Ach, keinen Fahrschein und auf einem Behindertenplatz sitzen? Du steigst bitte sofort aus. Und ein Eis gibt's auch nicht!"

Ich hatte kurzzeitg die Idee ins Auge gefasst, die Betreiber dieser Konsumtempel auf die Missstände aufmerksam zu machen. Doch andererseits würde ich mir ins eigene Fleisch schneiden, denn dann hätte ich eine Sache weniger, über die ich mich so gerne aufrege.


 

(*Luigi Controletti ist eine Figur der Bremer Strassenbahn AG, welche im Zuge einer Werbekampagne die Bürger davon abhalten sollte, ohne gültiges Ticket die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Es stellt sich doch die Frage, warum dieser schillernden Figur gerade ein italienisch anmutender Name gegeben wurde. Hm, die Italiener sind ja bekannt für… Pizza, Wein, Wettskandale, die Mafia UND natürlich Kontrolleure welche für die Einhaltung von Regeln sorgen. Natürlich. Wer auch immer in der Kreativabteilung dieses bodenständigen Bremer Unternhemens darauf gekommen ist, dem Herrn Controletti Leben einzuhauchen gehört… naja, mitte Zemente an die Fuße in die Fluß gesenkte!

Leider habe ich keine weiteren Angaben über den Verbleib des werten Herrn Controletti, aber ich bin mir sicher, dass er noch mehr Nutzer/innen der öffentlich Verkehrsmittel dazu bewogen hat, aus Trotz sich das horrende Geld für ein Ticket zu sparen und schwarz zu fahren. Zu verübeln wäre es ihnen jedenfalls nicht. Ich, ganz persönlich, warte noch bis heute darauf, dass mich ein Mann, mitte 40, schwarzer Trenchcoat und Hut, mit seinem wein- und zigarettengeschwängertem Atem auffordert, ihm doch bitte meine gültige Fahrkarte zu präsentieren.)

[12/04/2007]

Familienausflug

"Du, ich hab grad das Essen auf dem Herd, aber erzähl mir ruhig aus deinem Leben.""Du, ich hab grad das Essen auf dem Herd, aber erzähl mir ruhig aus deinem Leben."

Da das Schicksal es so wollte, dass ich die einzige Person bin, die in meiner Familie die Kunst des Autofahrens beherrscht (jedenfalls von meinen direkten Verwandten, sprich Mutter, Vater, Oma & Opa), kommt es hin und wieder zu kleinen Einsätzen in dem spritzigen 3-Türer für La Familia.

Ein Donnerstag, direkt vor Karfreitag, und ich werde zum Chauffeur für meine Mutter und meine Oma, welche sich Blumentöpfe für den Garten angucken bzw. kaufen möchten. Da das Geschäft ihrer Wahl etwas ausserhalb Bremens liegt und sie ja nun auch nicht die Töpfe nach Hause tragen könnten, selbst wenn das Geschäft gleich um die Ecke wäre, nehmen wir den Wage mit mir am Steuer. Ich, ganz persönlich, freue mich ja immer wahnsinning, wenn meine Mutter mir vorschlägt, man könne doch genau zum Feierabend eventuell einen Großeinkauf oder sonstiges erledigen. Aber gut, ich bin ein gut erzogener Junge, von daher spar ich mir die Kommentare und komme meinem "Job" nach.

Oma hat, trotz eines Hörgeräts welches sie trägt (wobei keiner sicher ist, ob es jemals angeschaltet ist) leichte Schwierigkeiten, Sprache aufzunehmen. Wir sitzen also zu dritt im Auto, ich habe extra auf die Musik verzichtet, da sonst sicher keine Unterhaltung zu Stande kommen würde. Es wir geredet, Fragen gestellt, und schließlich nach den üblichen Kommentaren zum Wetter sowie einem detaillierten Bericht jeglicher Gesundheitszustände von Menschen die ich nicht kenne, gefragt wie denn das Mittagessen war. Meine Mutter antwortete daraufhin, dass es prima war, nur das Fleisch wäre etwas zerkocht gewesen, weil während der Zubereitung ein Telefonanruf ihrer Freundin kam. Ob die Freundin etwas Wichtiges wollte, fragte daraufhin meine Großmutter. Nein, nur reden war die Antwort.

Und ganz still und heimlich dachte ich mir, warum dann nicht einfach sagen: "Hey, schön das Du anrufst, kann ich Dich in einer halben Stunde zurückrufen, denn ich mache grad Mittagessen." Denn es geht ja bei dem Anruf um rein GAR NICHTS! Aber, besser über nichts sprechen und das Fleisch zerkochen lassen, als etwas zu verpassen. Nicht, dass ich das Mittagessen nicht gemocht hätte...

Kreisverkehr, der

Der Blinker: Minimalistische Discobeleuchtung für den PKWDer Blinker: Minimalistische Discobeleuchtung für den PKW
"Ein Kreisverkehr (auch Kreisverkehrsplatz, umgangssprachlich Kreisel genannt) ist eine besondere straßenbauliche Art des Verkehrsknotenpunktes. Er besteht aus der Kreisfahrbahn und einer Mittelinsel."

Die Temponadel zeigt knapp über 60kmh in der Tempo 50 Zone. Scheinbar unaufhaltsam geht es auf den Kreisel zu. Es ist irgendwie eine Mode geworden, dass das Deutsche Amt für Straßenbau vor einigen Jahren scheinbar entschieden hat, die deutschen Bürger mit der alten Variante des "Kreisverkehr" zu beglücken. Und so wurde fleißig erschaffen, was zu erschaffen war. Unsere europäischen Nachbarn haben diese Form des Zusammenlebens auf den Straßen schon etwas länger als wir, so kommt es mir jedenfalls vor. Noch vor wenigen Jahren, zu Zeiten als ich als Fahrschüler in einer kleinen Fahrschule am Arsterdamm meine Stunden abrackerte, gab es wenig Material, welches sich mit dem Kreisverkehr beschäftigte.
Die Zeiten ändern sich und die neuen Gebilde auf unseren Straßen sollen zu einem flüssigen Verkehrsbild beitragen, anders, als dies z.B. idiotisch geschaltete Ampelanlagen tun. Doch wie verhält man sich als Verkehrsteilnehmer an so einem strategisch wichtigen Punkt, vor allem, wenn man nicht alleine die Straßen unsicher macht. Mein Wissen sagt mir, die Vorfahrt bei der Einfahrt beachten, da immer der Verkehr im Kreis das Recht der Vorfahrt besitzt. Gut. Im Kreis selbst angekommen sollte mit der Signalanlage des PKW's, kurz Blinker, den anderen Verkehrsteilnehmern ein Zeichen gegeben werden, welche Richtung man denn einschlagen möchte. Weiter im Kreis oder eine der Abfahrten nehmen und den Kreis verlassen. Gut. Scheinbar haben viele Menschen aber vergessen, dass sie diese kleine, doch so ungemein schöne Erfindung wie den Blinker überhaupt haben. Mitunter streckt der Fahrer noch den Arm selbst hinaus und signalisiert, welche Richtung er fahren möchte.
Bei Tempo 60, sich langsam aber sicher dem Kreisverkehr nähernd, wäre es schön zu wissen, egal auf welche Art und Weise, für welchen Weg sich der Verkehrsteilnehmer im Kreis entscheidet, damit man zügig in den Kreis einfahren, und somit nicht unnötig den Verkehr aufhalten muss.
Doch scheinbar ist selbst die alte Methode "Arm raus - Richtung anzeigen" nicht geläufig... traurig aber wahr.

[03/04/2007]

BZgA

rauchfrei - Der Kalender für die ersten 100 Tage. Mit freundlicher Unterstützung der Budeszentrale für gesundheitliche Aufklärung...


 

Tag 1: Respekt! Sie haben sich entschieden. Und auf geht's in die frische Zukunft.

Auf euren Resepekt kann ich verzichten! Und entschieden habe ich mich auch nicht, es ist einfach passiert. Basta!


 

Tag 2: Sollten sich, aus welchen Gründen auch immer, noch Zigaretten in ihrem Haushalt befinden, schützen Sie diese und sich vor unkontrolliertem Zugriff.

Zugriff? Ich fühl mich wie bei einer Razzia! Ich schütze mich, werde sofort in den Garten rennen und alle restlichen Zigaretten auf den Rasen werfen, sie anzünden und nackt um das Feuer tanzen. Eventuell beschwöre ich dann noch den Teufel in fremden Zungen und lasse mir von den Nachbarn einen Priester rufen, der mir das Ding dann austreibt! Eh... es sind keine Zigaretten merh im Haus! Und wieso soll ich die Zigaretten schützen? Tse


 

Tag 3: Refelxartige Gewohnheiten gilt es zu erkennen und vor allem zu vermeiden (Kekse drückt man nicht im Achenbecher aus).

Lustig! Ich werde mir sofort abgewöhnen, an der Haltestelle zu stehen und Luft durch meine Finger in den Mund zu ziehen. Sah eh kacke aus! Und das mit den Keksen... Schwachsinn!


 

Tag 4: Eine der wichtigsten Fragen frischer Nichtraucher lautet: Wie beschäftige ich meine Hände oder wohin damit?

Ich habe meinen Händen ein Bälleparadies von Ikea gekauft, mit dem sie jetzt den ganzen Tag spielen können, bis eine Durchsage sie auffordert, sich umgehend an der Inforamtion zu melden, da ihre Eltern sie suchen.


 

Tag 5: Bei unterstützenden Hilfsmitteln der Entwöhnungskur, z.B. Nikotinpflaster, empfiehlt sich ausschließlich die vom Hersteller vorgesehen Handhabung.

Upppps...


 

Tag 6: Weitere unterstützdende Maßnahmen zur Bekämpfung der Sucht, z.B. Akkupunktur, gilt es auf ihre Tauglichkeit zu untersuchen.

Akupunktur auf Tauglichkeit untersucht. Ergebnis: untauglich!


 

Tag 7: Gratulation. Die erste Hürde ist genommen. Sie sind seit einer Woche rauchfrei. Ihre Leistung signalisiert Durchhaltevermögen.

Müsste hinter "Gratulation" nicht ein Ausrufezeichen stehen? Oder soll das kein Ausdruck mit Nachdruck und Freude sein?


 

Tag 8: Hier und da neigen Unwissende oder Unverbesserliche noch immer dazu, Sie in Versuchung zu führen. Bleiben Sie hart und lehnen Sie dankend ab.

Langsam kommt mir das alles ein wenig nach Sekte vor...


 

Tag 9: So langsam attestiert Ihnen Ihr Umfeld Charakterstärke und für den einen oder anderen haben Sie schon jetzt Vorbildfunktion.

Mhm... das mit der Vorbildfunktion sollte ich mir in Zeiten von Flatrate-Saufen nochmal gründlich überlegen!


 

Tag 10: Da keine Zigarette mehr qualmt, stehen logischerweise Sie selbst unter Dampf. Schonen Sie ihre Umwelt und lassen Sie diesne Dampf so sanft wie möglich ab.

Grade bin ich die Ruhe selbst...


 

Ich glaube, wenn ich mich nach diesem Kalender richten würde, hätte ich spätestens nach den ersten Seiten wieder eine Kippe im Mund...

Danke auch!

|29/03/2007]

Come to where the flavor is

Ich glaube, vor gut 10 jahren habe ich die erste Zigarette auf der Kennenlernfahrt meines Abijahrgangs geraucht. Oder war es doch auf der Abschlussfahrt der 10ten Klasse in Cesenatico auf dem Dach des "Cosmopol"? Konnte man das, was ich damals tat überhaupt schon Rauchen nennen, oder war es mehr das Bedürfnis dazu zu gehören... man weiß es nicht. Aus den ersten Zügen ist dann das geworden, was die Algemeinheit heute Rauchen nennt und inzwischen anfängt, es überall verbieten zu wollen.
Ich habe es geschafft, seit Samstag nicht mehr zu rauchen... Ich fühl mich durchaus besser und auch um einiges fitter als mit Glimmstengel im Mund. Bis jetzt war es noch einfach... warten wir den den ersten Abend mit Freund Alkohol ab...
5 days and counting

P.S.: Das neue Manowar Album ist merkwürdig!

Es könnt ein Anfang sein...

Diverse Platformen dieser Art habe ich schon durchlaufen. Ich lasse sie meistens irgendwann links liegen, da ich oft einfach schnell das Interesse verlieren, wenn mir Dinge nicht zusagen.
LiveJournal: aufgegeben da, ja warum eigentlich? Ich denke, ich habe meine Benutzerdaten irgenwie verschlampt!
Blogger: aufgegeben weil... ich es nie für gut befunden habe... undurchsichtige Plattform mit zuviel Müll!
... die Liste könnte so wietergehen. Aber warum auch, einem Ende folgt meist ein neuer Anfang. Vielleicht wird dies mal eine Einrichtung, die ich regelmäßig frequentiere und auch up-to-date halte.
Stay tuned für Geschichten die das Leben halt so schreibt...
Hipp, Hipp, Hurraaa!